Archive for the ‘Bücher’ Category

Rezension: Stephen King – In einer kleinen Stadt

Friday, July 24th, 2009

In der von Stephen King beschriebenen kleinen Stadt, genannt Castle Rock, öffnet ein neuer Laden: “Needful Things”. Da in dem spießigen und etwas verschlafenen Städtchen sonst nicht viel passiert, sind alle Bewohner neugierig, was es dort wohl zu kaufen gibt. Die meisten sind skeptisch und glauben, dass es sich nur um einen Trödelladen handeln kann der alten Kram viel zu teuer verscherbelt. Leland Gaunt, Inhaber des Ladens, weiß jedoch das er für jeden Kunden genau das richtige hat und da Leland damit sehr recht hat, wird “Needful Things” den Einwohnern zum Verhängnis.

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Rezension: Kay N. Smith- Die Schöne und der Zwerg

Monday, July 13th, 2009

Ein Roman aus dem Frankreich des 19. Jahrhunderts

Der Titel dieses Buchs lässt eine klischeehafte und abgedroschene Geschichte alá “Die Schöne und das Biest” vermuten, jedoch täuscht dieser erste Eindruck. Es geht hier viel mehr um eine Familiensaga, in deren Zentrum drei Frauen stehen: Jeanne, die Tocher eines Lumpensammlers, ihre Tochter Gabrielle, eine erfolgreiche Sängerin und die Enkelin Simone.

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Rezension: Stephen King – Carrie

Saturday, July 11th, 2009

Die 16 jährige Carrie lebt zurückgezogen mit ihrer, dem religiösen Wahn verfallenen, Mutter im kleinen Städtchen Chamberlain. Aufgrund ihrer äußerlichen Erscheinung, ihres Glaubens und ihres unbeholfenen Verhaltens ist Carrie schon immer Zielscheibe böser und skrupelloser Hänseleien.

Was Carrie bisher nur ansatzweise ahnt ist, dass tief in ihr eine unheilvolle Kraft schlummert. Sie hat vage Erinnerungen an einen Steinregen, der auf das Haus niederprasselte, als ihre Mutter ihr nach dem Leben trachtete.

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Rezension: Diana W. Jones – Sophie im Schloss des Zauberers

Saturday, July 11th, 2009

Sophie lebt in einem kleinen Dorf namens Ingari. Sie arbeitet dort im Hutladen ihres verstorbenen Vaters. Ihre jüngeren Schwestern wurden fortgeschickt um woanders eine Ausbildung zu beginnen. Sophie fühlt sich zunehmend einsamer und so beginnt sie mit den Hüten, die sie fertigt, zu sprechen. Was Sophie anfangs nicht ahnt ist, dass sie damit Magie in die Hüte zaubert. Sie kann bewirken, dass die Trägerin Glück oder Ungklück hat.

Als die Hexe der Wüste von dieser Gabe erfährt, verwandelt sie Sophie in eine neunzig jährige Oma.

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Lewis Carroll – Alice im Wunderland

Tuesday, April 14th, 2009

»Was für Leute wohnen hier in der Gegend?« »Dort drüben«, sagte die Katze und schwenkte ihre rechte Pfote, »wohnt ein Hutmacher; und hier« – und dabei winkte sie mit der anderen Pfote – »wohnt ein Schnapphase. Du kannst es dir heraussuchen, welchen du besuchen willst – verrückt sind sie beide.« »Aber ich will doch nicht unter Verrückte gehen!« widersprach Alice. »Ach, dagegen läßt sich nichts machen«, sagte die Katze; »hier sind alle verrückt. Ich bin verrückt. Du bist verrückt.« »Woher weißt du denn, daß ich verrückt bin?« fragte Alice. »Mußt du ja sein« sagte die Katze, »sonst wärst du doch gar nicht hier.«

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Joachim Gaertner – “Ich bin voller Hass – und das liebe ich”

Wednesday, April 8th, 2009

Etwa 10 Jahre ist es her, das zwei Jugendliche in der Columbine Highschool 12 Schüler und einen Lehrer töteten und viele weitere schwer verletzten. Die Tat selber sollte durch die Medien sicher jedem Bekannt sein. 
In diesem Buch hat der Autor nun verschiedenste Dokumente wie Schulaufsätze, Tagebucheinträge, Vernehmungsprotokolle und Zitate aus Videoaufnahmen so zu einer Geschichte zusammengefügt, dass diese ein gutes Bild über die Persönlichkeiten der beiden Täter wiederspiegeln. Bis auf ein wirklich interessantes Nachwort, lässt der Autor ohne Anmerkungen und zusätzlichen Text die Dokumente für sich sprechen und bietet dem Leser dadurch viel Freiraum für seine eigenen Gedanken und Gefühle. So kann man sich gut auf das Buch einlassen ohne durch andere Meinungen vielleicht manipuliert zu werden.

Die Bis(s) Reihe von Stephenie Meyer

Wednesday, April 8th, 2009

Da ich immer wieder versuche meine kommerzielle Seite zu verbergen, hat es auch in Hinsicht auf die Bis(s) Bücher wieder einmal länger gedauert bis ich mich dazu durchringen konnte sie zu lesen. Der Hype hat mich genervt, ähnlich wie damals bei Harry Potter. Wie dem auch sei, mittlerweile habe ich alle vier Bände in relativ kurzer Zeit verschlungen, ein Tshirt gekauft und sogar den Film angesehen…

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Rezension: Jeffrey Eugenides – Die Selbstmord Schwestern

Wednesday, March 4th, 2009

Es ist das Jahr der Selbstmorde. Die jüngste der fünf Lisbon Geschwister, Cecilia,  springt nach einem gescheiterten Selbstmordversuch aus dem Fenster ihres Zuhauses. Lux, Therese , Bonnie und Mary folgen ihr und das erfährt der Leser sehr schonungslos gleich zu Beginn dieses Buchs.
Erzählt wird diese tragische Geschichte aus einer sehr interessanten und ungewöhnlichen Perspektive – nämlich von mehreren Nachbarjungs. Nie hat der Leser einen unverfälschten, direkten Zugang zu einem der Mädchen. Alles was die Jungs durch ihre Lisbon-Sammlung aufgezeichnet haben, Beweisstück Nr.1 bis Nr.97, wird in diesem Buch durch die “Wir-Perspektive” erzählt.

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Rezension: Das Spiel des Engels – Carlos Ruiz Zafón

Saturday, January 31st, 2009

David Martín lebt als eher unbekannter Schriftsteller in Barcelona während um in herum der spanische Bürgerkrieg tobt. Er lebt von einem niedrigen Lohn, den er sich als Autor von Schauergeschichten verdient. Als ernsthafter Autor erhält er nie eine wahre Chance und auch in der Liebe trifft ihn ein harter Schlag. Als dann auch noch eines Tages Davids Gesundheit völlig zusammenbricht und er sich mit dem Tod auseinandersetzen muss, taucht plötzlich der geheimnisvolle Andreas Corelli auf. Ein ausländischer Verleger. Er will, dass David ihm ein Buch schreibt. Dafür gibt er David seine Gesundheit zurück. Der Handel wird beschlossen, doch David ahnt schnell, dass das Buch nicht der einzige Preis für sein Leben sein wird.

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Rezension: Krabat – Otfried Preußler

Sunday, January 25th, 2009

Die Geschichte des 14 jährigen Krabat basiert auf einer alten Volkssage.

Der Betteljunge sucht eines Tages sein Glück in der Schwarzen Mühle, von der er in seinen Träumen erfährt. In dieser Mühle geschieht jedoch viel mehr als Krabat zunächst vermutet. Neben ihm arbeiten dort noch elf andere Gesellen, von den besonders der junge Tonda Krabat zu Seite steht und ihm die harte Arbeit anfangs auf wundersameweise erleichtert.

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